Am 21. Juni 2026 offenbarte Liu Qiangdong, Gründer und Vorstandsvorsitzender der JD.com Group, auf dem APEC China CEO Forum, dass JD intern den „Nirwana-Plan“ vorgeschlagen hat. Dieser sieht vor, 700.000 eigene Zusteller und andere Arbeiter zu Fachschulen zu schicken, um sie angesichts des Risikos des Arbeitsplatzverlustes durch KI und Robotertechnologie weiterzubilden. Liu erklärte, dass „in Zukunft alle Lieferungen von Robotern erledigt werden, und es überhaupt keine Zusteller mehr braucht“, betonte aber, dass man nicht wolle, dass die 700.000 Arbeiter dadurch arbeitslos werden. JD.com hat landesweit bereits mit 120 Schulen Verträge unterzeichnet. Die Ausbildung konzentriert sich auf die Reparatur und Wartung von Robotern – „Wir wollen aus Arbeitern Angestellte machen, die im Büro arbeiten können, anstatt bei Wind und Wetter unterwegs zu sein.“ Gleichzeitig sagte er, dass das Prinzip der Einführung neuer Technologien durch Unternehmen darin bestehe, das Leben der Menschen besser und die Arbeit interessanter zu machen, „und nicht, dass die Technologie den Menschen ihre Rechte nimmt.“
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