BYD kündigt „unbegrenzte Absicherung für ein Jahr“ für städtischen Pilotassistenten an, Option „God‘s Eye C“ einheitlich auf 12.000 Yuan gesenkt

Am 28. Mai veranstaltete BYD im globalen Hauptsitz in Shenzhen die Strategie-Keynote zur Intelligentisierung unter dem Motto „Wage es“. Chairman und CEO Wang Chuanfu kündigte an, dass ab sofort für alle Neufahrzeuge, die mit den Systemen „Götterauge A“ und „B“ ausgestattet sind, sowie für Altbesitzer, die per OTA auf „Götterauge 5.0“ aktualisiert haben, eine einjährige umfassende Haftungsgarantie für den City-Pilot-Modus gilt: Bei Verkehrsunfällen, die durch die Fahrerassistenzfunktion verursacht werden, übernimmt BYD die volle Kosten für Fahrzeugreparaturen, Schäden an Drittimmobilien sowie Personenschäden, die vom eigenen Fahrzeug zu tragen sind – ohne Obergrenze. Wang Chuanfu verwies auf Daten, wonach derzeit weniger als 2 % der Fahrzeuge auf Stadtstraßen mit einer City-Pilot-Funktion ausgestattet seien und 70 % der Nutzer diese Funktionen wegen „nicht gut funktionierend“ oder „man traut sich nicht“ selten oder gar nicht nutzten. Die größten Hürden seien hoher Preis und fehlendes technisches Vertrauen.

Was die Preisbarriere angeht, kündigte BYD an, dass alle Modellreihen optional mit „Götterauge B“ (mit Laser-Version) ausgestattet werden können. Der Aufpreis für die Ausstattung neuer Fahrzeuge mit „Götterauge C“ wird einheitlich auf 12.000 Yuan festgesetzt – zuvor kostete die bloße Hardwarekombination aus Lidar bei Wettbewerbern 20.000 bis 30.000 Yuan, und einige Marken verlangten zusätzlich 30.000 bis 60.000 Yuan für den Software-Kauf. Wang Chuanfu sagte, dieser Preis entspreche bereits BYDs Kostenpreis, und bei den bisher für „Götterauge B“ optionierbaren Modellen habe die Ausstattungsrate bereits 60 % überschritten. Auf technischer Ebene hat „Götterauge 5.0“ eine umfassende Aufrüstung von Architektur, Sensoren, Algorithmen und Daten erfahren. In der Präsentation auf der Keynote zeigte Wang Chuanfu, dass das System in komplexen innerstädtischen Verkehrssituationen schneller reagiere und die Fälle, in denen man hereingedrängt werde, deutlich reduziert seien.

Quelle: mydrivers.com